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Der Un-loop Prozess

Useless Loops

Manche Schleifen sind laut. Andere laufen leise mit. In Entscheidungen. In Gesprächen. In Momenten, in denen du längst weiter sein willst – und doch wieder dort landest, wo du schon warst.

Nicht, weil du es nicht besser weißt. Sondern weil etwas in dir gelernt hat, so zu überleben.

Ein Loop hat keine Richtung.
Nur Wiederkehr.

Un-loop beginnt dort, wo du nicht wieder einsteigst. Sondern stehen bleibst. Schaust. Spürst.

Die Salinen-Metapher

Wie in den Salinen von Useless Loop. Becken für Becken. Wasser weicht. Schicht um Schicht klärt sich. Nicht durch Druck. Sondern durch Zeit. Durch Sonne. Durch Wind.

Bis sichtbar wird, was die ganze Zeit da war.
Die Essenz.

So arbeitet Un-loop. Nicht an dem, was du werden sollst. Sondern an dem, was unter der Anpassung noch immer vorhanden ist.

Wer war ich, bevor ich funktioniert habe?

Wer bin ich, wenn ich nicht mehr nur reagiere?

Und was wird möglich, wenn aus der geschlossenen Schleife wieder eine offene Bewegung wird?

Vom geschlossenen Loop zum offenen U

Un-loop folgt dieser Bewegung

Theorie U – die Bewegung von Sehen über Presencing zu Verwirklichen
Theorie U nach C. Otto Scharmer · Darstellung: Thomas Pyczak, purpose-in-der-praxis.de
  1. 1 Sehen
  2. 2 Erspüren
  3. 3 Gegenwärtig werden
  4. 4 Verdichten
  5. 5 Gemeinsam gestalten
  6. 6 Verwirklichen

Nicht als Methode, die über dich gelegt wird. Sondern als Weg zurück an den Punkt, an dem Wahl wieder möglich wird.

Aus der Endlosschleife
zum Wendepunkt.

Ein Gespräch beginnen
Ein Gespräch beginnen